Redezeit

Die Redezeit auf NDR-info ist eine Diskussionssendung mit Studiogästen und Beteiligung der Hörer. Die rufen an, mischen sich ein, engagiert, sachkundig und meinungsfreudig. Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, immer um 21.05 Uhr.

 

 

Einige Beispiele:

 

 

Was bedeutet und Martin Luther heute? 500 Jahre Reformation

Dabei waren eine Pastorin, ein Philosoph und der Leiter der Redaktion „Religion und Gesellschaft“ im NDR.

Donnerstag, 27. Oktober 2016, 21.05 – 22.00 Uhr

Sie können die Sendung als Podcast herunterladen unter

http://www.ndr.de/info/podcast4124.html

 

 

Lässt sich Krankheit vorhersagen?  Die Medizin der Zukunft

 

In unseren Genen ist Vieles angelegt, was einmal unser Leben bestimmen könnte  - im positiven aber auch im negativen Sinn. So können heute Mediziner vorhersagen, ob ihre Patienten ein erhöhtes Risiko haben, bestimmt Krankheiten zu entwickeln. Doch was dann? Besteht die Gefahr, dass die Furcht vor der Krankheit zum ständigen Begleiter wird? Was ist davon zu halten, wenn Frauen sich aus Angst vor Krebs die Brüste abnehmen lassen? Was nützt uns das Wissen um Wahrscheinlichkeiten? Hilft es den Menschen oder werden sie zu Getrieben einer Hightech-Medizin?

 

Studiogäste waren Prof. Dr. Stefan Schreiber, Direktor der Klinik für innere Medizin I und Direktor des Instituts für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel, und Dr. Katrin Grüber, Leiterin des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft, Berlin.

Mittwoch,  6. Oktober 2016, 21.05–22.00 Uhr NDR-info

 

Sie können die Sendung als Podcast hören:

http://media.ndr.de/progressive/2016/1006/AU-20161006-1058-5600.mp3

 

 

In meiner Sendung am Donnerstag, 25. August 2016, haben wir über den Kampf um gute Noten diskutiert mit der Frage: Sollen Eltern bei den Hausaufgaben helfen?

 

Dabei waren ein Bildungsforscher, ein Motivationspsychologe und – natürlich – eine Lehrerin. Und viele Hörerinnen und Hörer, die angerufen und als geplagte Eltern von ihren Erfahrungen erzählt haben, als (ehemalige) Schüler von ihren aktuellen oder lange zurückliegenden Problemen oder als Lehrer von ihrem Bemühen, den Ansprüchen Aller gerecht zu werden....

 

Die Sendung ist als podcast zu hören unter

http://media.ndr.de/progressive/2016/0825/AU-20160825-2209-3700.mp3

 

 

11.08.2016

Stirbt die Langeweile aus?  Warum wir ein ungutes Gefühl vermissen

 

Die Ankündigung:

Zeiten in den wir gar nichts machen, sind rar geworden. Sei es in der Schlange vor der Theaterkasse, sei es im Wartezimmer beim Arzt,  Smartphones und Tablets ermöglichen es, jederzeit und überall Leerlauf zu vermeiden. Man schreibt kurze Nachrichten oder recherchiert im Internet. Langeweile kann erst gar nicht aufkommen. Könnte das ein Verlust sein? Geht mit der Langeweile auch Muse und Kreativität verloren? Verlernen wir aus uns selbst zu schöpfen? Ist es aber auf der anderen Seite nicht doch ein Gewinn, dass sich mehr Zeit sinnvoll nutzen lässt?

 

Zugeschaltet waren uns die Philosophin Prof. Dr. Renate Breuninger, Geschäftsführerin des Humboldt Studienzentrums der Universität Ulm, und der Zeitberater Jonas Geißler, Zeitberater bei „timesandmore“, München.

 

Sie können die Sendung als Podcast herunterladen unter

http://www.ndr.de/info/Stirbt-die-Langeweile-aus,audio292544.html

 

Programmänderung auf NDR-info

Aus aktuellem Anlass habe ich einen Themenabend moderiert

"Nach Anschlägen und Amokläufen -

Kann man die Bevölkerung schützen?"

 

Die Ankündigung:

Angesichts der Anschläge von Nizza und Ansbach und nach dem Amoklauf in München sind viele Menschen ratlos und verunsichert. Motive und Hintergründe dieser Taten sind oft unklar, schnell wird islamistischer Einfluss vermutet. Müssen wir damit rechnen, dass solche Anschläge auch in Deutschland künftig häufiger passieren? Was treibt die Täter an? Wie sehr lassen wir uns im Alltag von solchen Taten beeinflussen? Was kann der Staat tun, um seine Bürgerinnen und Bürger besser zu schützen? Es gibt bereits die Forderung, der öffentliche Raum müsse stärker überwacht werden. Dazu kommt immer wieder die Frage, wie gehen wir mit unserer Angst um?  

 

„Das Forum“ und „Redezeit“ Montag, 25. Juli 2016, 20.30 – 22.00 Uhr, NDR-info

 

Hier ist die Sendung als Podcast zu hören:

http://media.ndr.de/progressive/2016/0725/AU-20160725-2220-5600.mp3 

 

Einschränkung der Selbstbestimmung?

 

Drastische Proteste hat es in Berlin gegeben: Menschen mit Behinderung haben am Hauptbahnhof demonstriert und sich in einen Käfig sperren lassen – Symbol für das, was sie vom neuen Bundesteilhabegesetz erwarten: eine massive Einschränkung ihrer Selbstbestimmung. Am selben Tag stand der Gesetzentwurf im Bundeskabinett auf der Tagesordnung.

 

Wir haben das Thema in der Sendung REDEZEIT aufgegriffen:

Der Kampf um ein selbstbestimmtes Leben.

Was bringt das neue Gesetz für Menschen mit Behinderung?

 

Experten im Studio waren

Ottmar Miles-Paul, Koordinator der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz

Ingrid Körner, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen in Hamburg,

Rolf Behncke, Geschäftsführer Hamburger Arbeitsassistenz.

 

Donnerstag, 30. Juni 2016, 21.05 bis 22.00 Uhr

Podcast: 

http://media.ndr.de/progressive/2016/0630/AU-20160630-2209-1800.mp3

 

 

Ritzen bis auf Blut

Warum verletzen sich Jugendliche selbst?

Redezeit 19. Mai 2016

 

Die Ankündigung:

"Ich hasse, was ich tue, aber ich will mich spüren". So oder ähnlich beschreiben in Internetforen Jugendliche den Drang, sich selbst zu verletzen. Mit Messern oder Klingen ritzen sie sich, bis Blut fließt. Oft bleiben Narben zurück. Bisher galten vor allem Mädchen als gefährdet, weil sich bei ihnen Frust und Wut häufig nach innen richten, während sich Jungs eher prügeln. Doch unter den Ritzern finden sich zunehmend auch männliche Jugendliche. Was hat sich bei ihnen verändert? Warum tun sich Jugendliche das an? Gehen beide Geschlechter unterschiedlich mit ihren Selbstverletzungen um? Wie bekommen Erzieher oder Eltern die Probleme mit? Worauf sollten sie achten? Welche Hilfen gibt es?

 

Experten im Studio:

Prof. Dr. Harry Friebel, Professor an der Universität Hamburg für Bildungssoziologie, Gender-, Männer- und Jungenforschung

Sonja Ludewig. ltd. Psychologin, Vorwerker Fachklinik für Kinder-/Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und –psychotherapie.

 

Sie finden den Mitschnitt als Podcast unter

http://www.ndr.de/info/sendungen/redezeit/Ritzen-bis-aufs-Blut,sendung503226.html

 

 

SIE WAREN GEFRAGT!

Am 18./19. Februar trat in Brüssel der Europäische Rat zusammen. Einer der Tages-ordnungspunkte sind ‚Migrationsfragen’ – so ist auf der Homepage des Rates zu lesen:

 

Was die Migrations- und Flüchtlingskrise betrifft, so wird sich der Europäische Rat mit der Umsetzung der bereits gefassten Beschlüsse beschäftigen und den Weg für künftige, auf seiner nächsten Tagung im März zu fassende Beschlüsse ebnen.

Bei den Beratungen werden die humanitäre Hilfe, das Management der Außen-grenzen, die Umsetzung des Aktionsplans EU-Türkei und der Betrieb von Hotspots (Registrierungszentren) im Vordergrund stehen.

 

Es sind schwierige Zeiten für Angela Merkel. In der eigenen Fraktion stößt sie auf massive Widerstände gegen ihre Flüchtlingspolitik. Die Bundeskanzlerin will an offenen Grenzen in Europa festhalten. Doch dabei scheinen ihr immer weniger europäische Partnerstaaten zu folgen. Mit welchen Argumenten kann die deutsche Politikerin für Ihre Sicht der Dinge werben? Was passiert, wenn die EU keinen gemeinsamen Nenner findet? Ist Angela Merkel dann gescheitert? Wird sie ihre Haltung verändern?  Entscheidet sich das politische Schicksal von Angel Merkel auf dem Brüsseler Parkett?

(Ankündigung des NDR)

 

Gefragt waren SIE nicht in Brüssel, sondern in meiner Redezeit . Antworten haben wir mit Ihnen und unseren Studiogästen gesucht auf die Frage

Schicksalsgipfel für Merkel? Die EU und die Flüchtlingsfrage

 

Donnerstag, 18. Februar 2016, 21.05 – 22.00 Uhr

 

 

.... und einige Beispiele aus den Jahren davor ....

 

Auch wenn Viele des Themas überdrüssig sind, habe ich eine Sendung zum

Terrorismus

moderiert, am Mittwoch, 18. November 2015Die Wurzeln des Terrors - wie lässt sich der IS stoppen?

 

 

Flüchtlingskinder in Deutschland. Was sollten Schulen leisten?

Mit einer Kultusministerin, einem Schulleiter und einem Schulpsychologen.

29. Oktober 2015

 

 

Die Nervosität steigt. Wie anfällig ist die deutsche Wirtschaft?

Dabei waren: 

Prof. Dr. Rudolf Hickel, Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Bremen

Prof. Dr. Michael Bräuninger, Wirtschaftswissenschaftler an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Stefanie Bschorr, Rechtsanwältin und Wirtschaftsprüferin, Präsidentin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen.

 

Mittwoch, 26. August 2015

 

Wohin gehen deutsche Waffen? Der Streit um Rüstungsexporte


Wirtschaftsminister Gabriel dringt auf schärfere Regeln für den Export deutscher Rüstungsgüter. Nicht nur Russland soll es schwerer haben, sich in Zukunft mit deutscher Rüstungstechnologie zu versorgen. Welche Rolle spielt Deutschland im internationalen Waffenhandel? Wie viele Arbeitsplätze hängen hierzulande an der Produktion von Rüstungsgütern? Sind die heutigen Exporte ethisch zu vertreten? Welche Regeln sollten die Firmen beachten müssen, die Waffen verkaufen? Ist die Unterscheidung der Empfängerländer in verlässliche und unsichere Staaten sinnvoll?


Dienstag, 5. August 2014

 

Zwischen Papsteuphorie und Skandalen -

wo steht die katholische Kirche in Deutschland?

 

Dieses Thema haben wir intensiv miteinander diskutiert, ja, durchaus auch gestritten. Ein Generalvikar kam zu Wort, eine Vertreterin der Vereinigung "Wir sind Kirche" hielt dagegen und ein kundiger Kollege aus dem Haus lieferte Hintergrundinformationen.

 

Donnerstag, 13. März 2014

 

Eine schwierige Antwort auf eine scheinbar leichte Frage:

Was ist Glück?

Dabei waren:

Dr. Svenja Flaßpöhler, Philosophin und Autorin, stv. Chefredakteurin des "Philosophie-Magazins", und

Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Wirtschaftswissenschaftler, Glücksforscher an der Technischen Universität Nürnberg

Mittwoch, 20. November 2013

 

 

Masern auf dem Vormarsch – brauchen wir eine Impfpflicht?

 

Kann man in Deutschland von einer gewissen Impfmüdigkeit sprechen? Wie wichtig sind Impfungen? Warum lehnen manche Eltern dies Art der Vorsorge ab? Macht Zwang Sinn oder sollte man auf Aufklärung setzen? Gegen welche Krankheiten sind Impfungen ein guter Schutz? Masern: Impfen oder nicht?

 

In den vergangenen Wochen sind Hunderte Menschen in Deutschland an Masern erkrankt. Nun wird über eine Pflicht zur Impfung diskutiert.Nun waren die Hörer gefragt.


Mittwoch, 24. Juli 2013


Der Freund hört mit
 

Herrscht in Washington Misstrauen gegenüber dem Bündnispartner? Was hoffen die Lauscher zu erfahren? Täuschen sich die Deutschen über die Qualität des transatlantischen Verhältnisses? Wird die deutsch-amerikanische Beziehung durch die Skandale beschädigt?

 

Mittwoch, 3. Juli 2013

 

Wer kennt schon die Nebenwirkungen?

Ärzte fordern Einsicht in alle Pharmastudien.

 

Studiogäste waren Dr. Siegfried Throm vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller, der Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. Günther Jonitz, und der Versorgungsforscher Prof. Dr. Gerd Glaeske vom Zentrum für Europäische Sozialpolitik der Universität Bremen.

 

Donnerstag, 11. April 2013