Dokumentation

 

 

Wohin mit den verwirrten Alten? ….

 

habe ich in der Reihe ’45 Minuten’ gefragt   – das ist auch die Länge meiner Dokumentation, die ich fürs NDR-Fernsehen realisiert habe. Es geht um die gesellschaftliche Herausforderung Demenz. 

 

Ich zeige anhand von Beispielen, was engagierte Bürgerinnen und Bürger tun, um Menschen mit Demenz nicht aus ihrer Mitte auszuschließen. Ich versuche aber auch die Frage zu beantworten, was wir tun können, wenn jemand aufgrund seiner Einschränkungen den Alltag nicht mehr bewältigen kann, die Angehörigen überlastet sind. Wir geben einen Einblick ins Leben einer Wohngemeinschaft, der Menschen in einem Heim und wir sind zu Gast bei einer Gruppe, die sich in der Wohnung einer Nachbarin trifft. Wir  besuchen das Vorbild so genannter "Demenzdörfer" vor den Toren Amsterdams.

 

Erstsendetag des Films "Demente Eltern - was tun?" war der 7. September 2015 um 22.00 Uhr im NDR-Fernsehen. Es gab inzwischen diverse Wiederholungen. 

 

Sie finden den Film auch - mit zusätzlichem Informationsmaterial - auf der Website des NDR:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Demente-Eltern-was-tun,sendung421232.html

 

 

          …. überzeugende Antworten!

 

Zumindest klingen die Mails von Zuschauern so:

 

Das war ein ganz toller Film und hat mir wieder mal gezeigt, mit wie viel Respekt Sie diese sensiblen Themen behandeln. Mittlerweile sind unsere Eltern in dem Alter, wo demenzielle Züge zu erkennen sind.

Und auch für mich ist es ein Trost, dass nicht nur das Altenheim eine Alternative zur Versorgung bietet.

Sabine K., Gesundeitsmanagerin, Berlin

 

Ich habe die Sendung mit Spannung und Freude gesehen: ein wirklich toller Film!

Anneke W., Hamburg

 

Ich habe mir den Film gestern im Fernsehen angesehen. Ich finde ihn sehr beeindruckend: inhaltlich und auch, wie er gemacht ist. Tolle Recherchearbeit. Da stecken bestimmt unendlich viele Stunden drin.

Ich finde, der Film hilft Anbietern im Bereich Pflege, ihre Angebote zu überdenken und zu verbessern und er hilft Angehörigen, die passenden Hilfen zu finden bzw. zu organisieren. Und man kann schon mal selbst überlegen, was man denn möchte, wenn einen dieses Schicksal irgendwann ereilen sollte (was ich nicht hoffe). Sofern es das Wunschangebot vor Ort gibt.....

Angela N, Kommunikationswirtin, Lingen