Aktuell

Neuer Aufsatz

Ich hatte es mir so schön vorgestellt: Universität Zürich, Tagung zum Thema Selbstsorge bei Demenz, veranstaltet vom Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft und der Professur für Spiritual Care der Theologischen Fakultät. Ich war eingeladen für einen Vortrag. Thema: Für-, Vor- oder Selbst-? Kritische Anmerkungen zur Sorge. Geplant für Mai 2020, kurzfristig verschoben auf Mai 2021, inzwischen abgesagt. Aber die Arbeit war nicht vergeblich: Der Tagungsband ist gerade erschienen.

 

Zimmermann, H-P./ Peng-Keller, S. (Hg.) (2021),

Selbstsorge bei Demenz. Alltag, Würde, Spiritualität,

Frankfurt: Campus.

Das Buch erhalten Sie im Buchhandel oder beim Verlag. Der Preis: 39,95 €.

Kleiner Vorgeschmack aus meinem Aufsatz:

Nun also die Selbstsorge. Endlich mögen die einen sagen, endlich werden Menschen mit Demenz nicht mehr als Objekte einer mehr oder minder gut gemeinten Fürsorge betrachtet. Wieso Selbstsorge? fragen vielleicht andere, ist auf die Fürsorglichkeit inzwischen so wenig Verlass, dass die Menschen mit Demenz selbst für sich sorgen müssen? Können die das überhaupt? Und haben sie denn für diesen Fall vorgesorgt? Manche denken mehr oder weniger besorgt darüber nach, ob wir es uns noch lange leisten können, die zu versorgen, die unserer Sorge bedürfen (vgl. Focus Money 2019) und spekulieren vielleicht auf die Selbstsorge derer, die auf unsere Fürsorge nicht hoffen dürfen und es versäumt haben, beizeiten für diesen Fall vorzusorgen. Dazu einige Fragen und Anmerkungen. …

Mehr dazu im Buch.

 

Gerade wiederholt im HR am 24. und 25 April 2021

Und schon über 100.000 Aufrufe bei Youtube!

Die Sehgewohnheiten wandeln sich: Viele Interessierte sehen sich Reportagen nicht mehr an, wenn sie ausgestrahlt werden, sondern wenn es ihnen passt – in der Mediathek oder bei Youtube. Innerhalb von zwei Wochen hatten das nach der Erstausstrahlung schon über 80.000 Zuschauer getan. Hier können Sie den Film aufrufen:

https://www.youtube.com/watch?v=lOJ7PIa2uKY ODER

https://www.youtube.com/results?search_query=sch%C3%B6ne+aussicht+statt+knast

Und in der Mediathek des Hessischen Rundfunks ist mein Film auch noch abrufbar:

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hessenreporter/sendungen/schoene-aussicht-statt-knast,sendung-81406.html

 

Schöne Aussicht statt Knast

 

 

Ein paar Wochen hat Sergeij schon abgesessen, als er Besuch von Christian Irion bekommt. Der Sozialarbeiter der Haftentlassenenhilfe Frankfurt macht dem Gefangenen einen Vorschlag: Im Projekt Schöne Aussicht kann er seine Strafe abarbeiten, ohne Gitter, in Freiheit. Einen Platz zum Wohnen gibt es dazu. Sie werden sich schnell einig. Sergeij sitzt im Gefängnis, weil er eine Geldstrafe nicht bezahlt hat; irgendwas mit Drogen. Nun wartet er, dass die Staatsanwaltschaft seinen Antrag genehmigt.

Da ist Marco schon weiter: In der Naxos-Halle, Kulturprojekt mitten in Frankfurt, packt er an, stapelt Kartons mit Material für die Malkurse, räumt auf, wenn die vorbei sind. Er hat seine gemeinnützige Arbeit schon fast hinter sich – und Angst vor der Zeit danach. Denn seine kleine Wohnung gehört zum Projekt; er fürchtet, sie zu verlieren, wenn seine Strafarbeit erledigt ist. Und auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt hat einer wie er keine Chance.

Über 4400 Gefangene saßen am 30. September 2019 in deutschen Gefängnissen eine so genannte Ersatzfrei­heitsstrafe ab (DESTATIS, Bestand der Gefangenen und Verwahrten in deutschen Justizvollzugsanstalten – Januar bis September 2019, Zeile 12 Spalte 44). Ein Gericht hat sie wegen eines kleinen Delikts nicht zu Haft, sondern zu einer Geldstrafe verurteilt, Ladendiebstahl, Körperverletzung, Drogenbesitz und vor allem Leistungserschleichung – Schwarzfahren. Das Angebot, die Strafe in Raten zu zahlen, nützt vielen nichts: Wer auf Hartz IV angewiesen ist, hat kein Geld übrig. Und einen Arbeitstag durchzustehen, erscheint manchem unmöglich. So landen Arme hinter Gittern.

Als Hessenreporter habe Marco begleitet bei seinem Bemühen, wieder Fuß zu fassen: bei der Arbeit, beim Termin mit seinem Sozialarbeiter, beim Putzen seiner Wohnung. Und Marco zeigt, wovor er Angst hat: Wieder im Wohnheim für obdachlose Männer am Hauptbahnhof zu landen oder auf der Wiese am Mainufer. Das wäre der Horror – zurück in die Drogenszene zu müssen, die er hinter sich gelassen hat.

Schöne Aussicht statt Knast. Ein Film von Burkhard Plemper. In der Reihe Hessenreporter. Erstsendedatum: 11. Februar 2020, 21.45 Uhr Hessisches Fernsehen. Eine Woche vorher war er schon online abrufbar, jetzt in der Mediathek:

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hessenreporter/index.html

Weitere Wiederholungen folgen …

 

Es tut sich ‘was!

Januar 2021

Natürlich haben wir die Pandemie noch nicht hinter uns und trügerisch ist die Hoffnung, es könne bald wieder so sein wie wir die Zeit davor in Erinnerung haben. Seit dem Frühjahr des vergangenen wurden geplante Veranstaltungen erst auf den Sommer verschoben, dann auf den Herbst, bis schließlich klar war: Es wird nichts mehr auf absehbare Zeit. Aber langsam stellen wir uns auf die Situation ein: Online-Meetings ersetzen das Zusammentreffen an einem Ort.

Auch ich habe zunächst nicht viel davon gehalten, vor meinem Monitor sitzend zu moderieren. Eine Betriebsversammlung mit achthundert Beschäftigten in einer großen Sporthalle hat dagegen doch wirklich eine anregende Atmosphäre. Aber besser als nichts ist es allemal, die Beteiligten als kleine Kacheln auf dem Schirm zu und die Zahl der Zuschauer*innen oben rechts eingeblendet zu sehen. Hybrid heißt es, wenn das Podium tatsächlich eins ist – mit Maske, bis alle den zugewiesenen Platz mit Abstand eingenommen haben und miteinander ins Gespräch kommen, während das Publikum das Geschehen per Stream verfolgt. Wortmeldungen gibt es per Chat – so haben sich etliche der über achthundert Betriebsangehörigen eines großen Unternehmens mit Fragen und Kritik, Anregungen und Hinweisen eingeschaltet. Es geht auch eine Nummer kleiner: Alle sitzen an ihren heimischen Schreibtischen – kann auch im Büro sein – und sind über eine der vielen Plattformen miteinander verbunden.

Das läuft allmählich an. Wenn die Termine feststehen, finden Sie einen Hinweis auf der Seite Moderation.

 

Herbst 2020

So allmählich gewöhne ich mich an die Situation in der Pandemie mit ihren Einschränkungen. Natürlich sind so gut wie alle meine Veranstaltungen abgesagt, aber die eine oder andere Organisation oder Firma steigt um auf Online-Formate und ich moderiere vom Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer aus oder aus einem Studio. Und zu tun gibt es auch in dieser Zeit genug: Vom Schreiben am nächsten Buch oder Buchbeitrag bis hin zu Planungen fürs kommende Jahr – von denen derzeit niemand sagen kann, wie realistisch sie sind.

Wir halten durch!

 

Ohne Corona würde ich mir vielleicht ‘was darauf einbilden, in einem großen Theatersaal aus meinem Buch zu lesen und mit den Zuhörer*innen zu diskutieren. Und ich wäre enttäuscht, wenn der Saal halbleer bliebe. Genau das ist in diesen Tagen der Plan: Statt in einem kleineren Raum vor dicht besetzten Stuhlreihen mit dem Publikum auf Tuchfühlung zu gehen, ist es gewollt, dass vor, hinter und neben denen, die nicht aus einem Haushalt stammen, so viel Platz bleibt, dass die Atemluft … und so weiter, Sie kennen das.

 

Am Weltalzheimertag, 21. September, war es soweit: Lesung und Publikumsgespräch zur gesellschaftlichen Herausforderung Demenz … und nichts vergessen?! im Haus im Park der Körber-Stiftung in Hamburg-Bergedorf. 21. September 2020, 19.00 Uhr. Die Zahl der Plätze war begrenzt, eine Anmeldung erforderlich. Informationen: https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/und-nichts-vergessen-3042

 

Es ist ja schon etwas Besonderes, dass eine Veranstaltung überhaupt stattfindet. Die Liste derer, die abgesagt worden oder gar nicht erst geplant worden sind, ist so lang wie die Liste meiner absolvierten Termine im vergangenen Jahr. Nun warte auch ich auf Impfstoff, Immunisierung und wirksame Behandlung. Bis dahin hoffe ich auf Initiativen und Institutionen mit großen Räumen, etwas Durchzug und guter Akustik. Oder - wenn das Wetter es zulässt - auf Veranstaltungen, die ganz mutig unter freiem Himmel stattfinden. Wie am 9. Oktober auf dem Hamburger Rathausmarkt. Einen Hinweis finden Sie auf der Seite Moderation.

 

 

 

Ein kleiner Rückblick auf die Absagen ...

 

Denn das ist wohl das Einzige, worauf in diesen Tagen der Corona-Pandemie Verlass ist.

Haben die Organisatoren zunächst noch optimistisch verkündet, ihre Veranstaltungen seien verschoben auf einen späteren Termin, möglichst bald, so wird allmählich klar, dass bis in den Herbst hinein nichts gehen wird.

·       Der DGB hatte seine Mai-Demos gestrichen

·       In Wacken haben die Firefighters Ende Juli mit Wehmut an den vergangenen Metal-Summer zurückgedacht

·       Kein Folk & Blues hat in Tønder Ende August die laue Sommernacht veredelt

·       Das Oktoberfest wird als Besäufnis im eigenen Wohnzimmer stattfinden

·       Mein Vortrag Für-, Vor- oder Selbst-? Kritische Anmerkungen zur Sorge auf dem 3. Kongress Kulturwissenschaftliche Altersforschung der Universität Zürich Selbstsorge bei Demenz wird vorerst nur als Beitrag zum Tagungsband erscheinen. Der Kongress ist vom kommenden Mai auf das Jahr 2021 verschoben worden.

·       Mein für den 6. Mai in Bregenz geplanter Vortrag zur gesellschaftlichen Herausforderung Demenz wird an einem anderen Termin stattfinden.

·       Und auch das Methfesselfest ist ausgefallen! Zu hoffen ist, dass im quirligen Hamburger Stadtteil Eimsbüttel das Leben im Herbst nicht völlig zum Stillstand kommt

Wie es weitergeht? Wir werden sehen …

 

 

Dressur zur Mündigkeit? Über die Verletzung von Kinderrechten in der Heimerziehung

Ein neues spannendes Buch mit erschütternden Aussagen.

Sommer 2018, Anruf von Timm Kunstreich, Soziologe, Spezialist für öffentliche Erziehung und emeritierter Professor an der Hochschule für Soziale Arbeit des Rauhen Hauses in Hamburg: Der Arbeitskreis Kritische Sozialarbeit plane ein Tribunal zur geschlossenen Unterbringung von Kindern und Jugendlichen, ob ich die Moderation und den Vorsitz der Jury übernehmen könnte? Ich konnte und habe die Aufgabe gern übernommen. Jetzt liegt die Dokumentation vor.

Im Herbst 2018 trafen sich im Rauhen Haus ehemalige Zöglinge und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen: Vom Jugendrichter bis zur Psychiaterin, von der Anwältin bis zum Erziehungswissenschaftler, von der Soziologin bis zum Pädagogen. Im Mittelpunkt standen die Erfahrungen, die gemacht hatte, wer in öffentlicher Erziehung untergebracht war und – gerade erwachsen – unter den Folgen leidet: Mädchen, die sich hilfesuchend ans Jugendamt gewandt hatten, Jungen, die auffällig geworden waren. Dazu Eltern, die erlebt hatten, was klischeehaft dem Jugendamt vorgeworfen wird: ihnen ihr Kind weggenommen zu haben.

Die Schilderungen, zu denen die Fachleute die Betroffenen in sensibel geführten Interviews ermunterten, haben die Vorwürfe bestätigt. Dabei ging es nicht um Fehlentscheidungen einzelner Amtspersonen, sondern um die Institution der geschlossenen Unterbringung an sich, um entwürdigende Praktiken und die Unmöglichkeit, jemanden zur Mündigkeit zu dressieren. All das ist dokumentiert in dem gerade erschienenen Buch. Anregungen, wie die gegenwärtige skandalöse Praxis zu verändern sei, gibt es natürlich auch: Nach der ersten Heimkampagne in den Sechziger Jahren, der zweiten um 1980 zur Abschaffung der geschlossenen Unterbringung wird es jetzt die Heimkampagne 3.0 geben. Zu tun gibt es genug.

Degener, L./ Kunstreich, T. et al. (2020), Dressur zur Mündigkeit? Über die Verletzung von Kinderrechten in der Heimerziehung. Weinheim/Basel: Beltz/Juventa, Buch gebunden 34,95 €

 

Was wird aus der Hoffnung?

 

Das haben sich dreißig Autor*innen gefragt und Interdisziplinäre Denkanstöße für neue Formen des Miteinanders geliefert. Michaela Fink, Jonas Metzger und Anne Zulauf hatten uns eingeladen, zu Reimer Gronemeyers Achtzigstem Geburtstag über einen zentralen Punkt in dessen Wirken nachzudenken. Gronemeyer, nimmermüder Soziologieprofessor an der Universität Gießen – und auch promovierter Theologe –, stellt in seinen vielen Veröffentlichungen in den Mittelpunkt, dass wir uns um nichts weniger als die Rettung der Welt kümmern müssen. Er tut das konkret in zahlreichen Studien zur Lebenssituation der Menschen in Afrika. Ich habe ihn und seine Mit-Streiter*innen u. a. nach Namibia begleiten können, wo sie gemeinsam das Überleben in Zeiten von HIV/AIDS, von sozialen, ökonomischen und ökologischen Krisen untersuchen. Es ging und geht ihnen nicht darum, über die Menschen zu forschen, sondern gemeinsam mit ihnen Perspektiven zu entwickeln. Die sind oft durch die Besinnung auf alte Traditionen geprägt.

 

Ein weiterer Schwerpunkt Gronemeyers sind die Themen Alter, Tod und Sterben. Seit über fünfzehn Jahren arbeiten wir zum Thema Demenz zusammen: Eingeladen von der Robert-Bosch-Stiftung haben wir uns von 2004 bis 2006 Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz – so hieß das Projekt – eingesetzt. Daraus ist die Aktion Demenz entstanden, Reimer Gronemeyer ist der 1. Vorsitzende, ich bin Mitglied im Vorstand.

 

Aus diesem breiten Spektrum stammen die Beiträge, die wir ganz unterschiedlichen Autor*innen, seit langem mit Gronemeyer verbunden, zusammengetragen haben. Erfahrungen aus Afrika sind genauso dabei wie die aus unserer Gesellschaft, die wir oft als überaltert bezeichnen. Ist die Hoffnung am Ende? fragen bang die Herausgeber*innen. Es lag uns Autor*innen fern, darauf mit einem aufmunternden Nein, nicht doch! zu antworten. Wir zeigen vielmehr auf, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um Zuversicht zu ermöglichen. Dabei setzen wir uns kritisch auch mit dem Begriff selbst auseinander. Ich komme zu dem Schluss Hoffnung allein ist zu wenig! Aber lesen Sie selbst:

 

Fink, M./ Metzger, J./ Zulauf, A. (Hg.) (2019), Was wird aus der Hoffnung? Interdisziplinäre Denkanstöße für neue Formen des Miteinanders. Gießen: Psychosozial-Verlag, 362 S. 39,90 €

 

 

 

Immer wieder: Demenz!

 

Der Klassiker jetzt auch im Internet! 

 

Jahre war der Film über zwei Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz nur als DVD erhältlich, jetzt haben ihn die Koordinationsstelle für Wohn-Pflegegemeinschaften und die Alzheimer Gesellschaft Hamburg ins Netz gestellt:

 

Man gibt hier keinen einfach ab!

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz 


Kaffeeduft zieht durch den großen Wohnraum mit Küche und Esstisch, kurz vor acht. Allmählich kommen die Bewohnerinnen und Bewohner aus ihren Zimmern. Jeder kann schlafen, solange er will, steht aber irgendwann auf, um am Gemeinschaftsleben teilzuhaben: Einkaufen auf dem Markt, Möhren schneiden für die Gemüsesuppe, Wäsche zusammenlegen, Teller abwaschen. Sie verbringen ihren Alltag miteinander, unterstützt durch Pflegekräfte und Begleiter.
 
Das haben ihre Angehörigen so beschlossen. Sie haben die Wohnung gemietet und den Pflegedienst ausgesucht, treffen sich einmal im Monat und entscheiden, was zu tun ist. Sie prüfen die Haushaltskasse und planen den nächsten Ausflug, beauftragen den Handwerker für die Renovierung und lassen sich vor allem von den Pflegekräften aus dem Alltag berichten. Das kostet Zeit. Sie haben es so gewollt, um Menschen mit Demenz in ihrer Familie oder ihrem Freundeskreis etwas Anderes zu bieten als die klassische stationäre Unterbringung.
 
Der Film zeigt das Leben in den Hamburger Wohngemeinschaften Bärenhof und Pauline-Mariannen-Stift, zeigt, wie acht bis zehn Bewohnerinnen und Bewohner ihren Alltag mit dem festen Betreuungs- und Pflegeteam verbringt und welche Aufgaben die Angehörigen übernehmen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=Y-dNYcpqDPQ    Länge: 15:30