Aktuell

Seminar für künftige ModeratorInnen

 

Große Bühne, begeisterte Zuschauer, donnernder Applaus.

Der Erfolg Ihrer Moderation ist nicht garantiert, aber Sie können Einiges dafür tun: Konzentrierte Vorbereitung, gezielte Recherche, exakte Planung. Daran haben wir im  Moderationsseminar am 4. - 5. Mai 2017 gearbeitet. Es gilt die richtigen Fragen zu stellen – vorher an die Veranstalter und bei Ihrem Auftritt an die Podiumsgäste….. 

 

Das nächste Training findet 2018 statt, wahrscheinlich aufgrund der großen Nachfrage auch als fünftägiges Senimar. Info: www.medienbuero-hamburg.de

 

Neun Kolleginnen und Kollegen haben im Oktober 2016 an meinem Seminar teilgenommen, eine Woche lang. Was es gebracht hat? Hier die Rückmeldung einer Teilnehmerin auf der Homepage des Hamburger Medienbüros:

 

Birte Christiansen, PR-Expertin aus Buxtehude, hat im Oktober 2016 am Wochenkurs Moderation von Veranstaltungen mit Burkhard Plemper teilgenommen. Ihr Fazit:

„Das Moderationstraining mit Burkhard Plemper hat es in sich. Und das ist gut so. Training on the job ist für mich schon immer die effektivste Lernmethode gewesen. Und der Seminarleiter hat es als erfahrener Moderator sehr gut verstanden, uns mit der richtigen Portion Theorie, verständlichen Anmerkungen und Korrekturen sowie positiven Verstärkungen auf das wahre Moderatoren-Leben vorzubereiten. Meine Erwartungen haben sich mehr als erfüllt - typisch für die Fortbildungen im Medienbüro Hamburg!“

 

 

 

 

Abgedreht

 

Vielleicht erscheinen sie ja manchem etwas abgedreht: acht Frauen und ein Mann mit Demenz. Sie leben zusammen in einer Wohngemeinschaft, im STATTHAUS in Offenbach am Main. Und abgedreht haben wir im November ihre Geschichte. Eine Woche lang haben wir die alten Herrschaften begleitet, vom frühen Morgen bis zum späten Abend. Wir zeigen, wie sie ihren Alltag bewältigen. Mit Hilfe von Pflegekräften und Betreuungspersonal. Ihre Angehörigen – meist sind es die Kinder – haben das für sie so eingerichtet, haben in einer stattlichen Villa zwei Etagen gemietet, in der jede ihr Zimmer hat, haben die Pflegeleistungen, die jeder Einzelnen zustehen, gebündelt und gemeinsam Pflegekräfte beauftragt, die rund um die Uhr im Dienst sind.

 

Die alten Damen kommen zu Wort und ihre Töchter, die bestimmen, was im Haus geschieht. Die Pflegekräfte erklären, was sie wie und warum tun, und die Geschäftsführerin der Hans-und-Ilse-Breuer-Stiftung erläutert ihr Engagement als Vermieterin der WG.

 

Kamerafrau war wieder Beatrice S. Mayer, für den Ton sorgte Imme Schütz, Frank Wörler hat auch diesen Film geschnitten.

 

 Sendetermin war Sonntag, 29. Januar 2017, 18.30 - 19.00 Uhr in der Reihe „Hessenreporter“, HR-Fernsehen

In der Mediathek finden Sie den Film unter folgender Adresse:

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=48632

 

                        Beatrice S. Mayer, Kamera   -   Burkhard Plemper   -    Imme Schütz, Ton
Beatrice S. Mayer, Kamera - Burkhard Plemper - Imme Schütz, Ton

 

Erst der Film – jetzt der Preis

 

Für das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf haben wir den Film „Medizin für Menschen mit Demenz“ produziert, ein Jahr später ist die Klinik ausgezeichnet worden – von der ‚Externen Qualitätssicherung’ Hamburg. Das EQS-Fachgremium Patientensicherheit würdigt damit „große Schritte auf dem Weg zum ‚demenzsensiblen Krankenhaus’“.

 

Auch wer alt ist und verwirrt, wird manchmal krank und muss in die Klinik. Und dann beginnt nicht selten eine Leidenszeit: Für die Patienten, die in der fremden Umgebung zusätzlich verwirrt sind: Sie verstehen die Abläufe nicht, wissen mitunter nicht, wo sie sind, geschweige denn, was mit ihnen gemacht werden soll. Eine Leidenszeit auch fürs Personal: Ihm fehlt die Zeit, sich um die besonders hilfebedürftigen Patienten zu kümmern; oft fehlen ihm auch die notwendigen Kenntnisse.

 

Es geht auch anders: Im Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf in Hamburg gibt es die Station DAVID – für Menschen mit einer internistischen Erkrankung und zusätzlich einer Demenz. Die Patienten werden also nicht wegen, sondern mit ihrer Demenz behandelt. Die Pflegekräfte sind geschult und haben mehr Zeit – die Ärzte auch. In einem kurzen Film zeigen wir, wie das Team ‚demenzsensibel’ auf die Patienten eingeht.

 

Zu sehen ist der Film auf der Seite des Evangelischen Krankenhauses Alsterdorf:

 

http://www.evangelisches-krankenhaus-alsterdorf.de/fachbereiche/innere-medizin/station-david/

 

 

Die neuen Filme sind online!

 

Diesmal ist es die Universitätsklinik Essen, für die wir eine Reihe von Filmen zur Patientensicherheit fertiggestellt haben.

 

Sie kennen das Problem: Auch wenn Fachleute sagen, dass die Patienten noch nie so sicher wie heute in Deutschen Kliniken waren, so ist doch festzustellen, dass sie wohl auch noch nie so verunsichert waren. Jeder Vorfall mit Folgen findet in der Öffent-lichkeit großes Interesse. Patienten und Menschen, die es werden könnten, fürchten deshalb, sich in der Klinik mit Keimen zu infizieren, haben Angst, dass sie für ihre Operation nicht im richtigen Saal landen, sie an der falschen Stelle operiert  und irgendwelche Instrumente oder Materialien eingenäht werden und sie hinterher auch noch Medikamente bekommen, die sie zumindest an den Rand des Todes bringen könnten....

 

Nun kann man beschwören, dass dies in der eigenen Klinik bestimmt nicht passieren werde, oder einfach zeigen, wie es richtig gemacht wird. Das tun wir mit unseren Filmen für die Essener Universitätsmedizin:

 

Schon bei der Aufnahme notiert die zuständige Pflegekraft, was die Patientin braucht, und stellt sicher, dass Alle im Team Bescheid wissen und sich darum kümmern.

Das ist selbstverständlich: Vor und nach jedem Patientenkontakt desinfizieren sich die Mitarbeiter die Hände. Und für Patienten mit einer besonderen Gefährdung gibt es besondere Maßnahmen – bis hin zur Spezialstation.

Hochwirksame Arzneimittel - etwa eine Chemotherapie -  werden für jeden Patienten individuell zusammengestellt. Mit einer Reihe von Kontrollen sorgt das Personal dafür, dass der Patient nur das in der richtigen Dosierung erhält, was für ihn vorgesehen ist.

Jedes Instrument, das für eine Operation benötigt wird, ist zuvor gründlich sterilisiert worden und hat eine Reihe von Kontrollen durchlaufen.

 

All das zeigen wir in kurzen einzelnen Filmen und in einem Gesamtfilm. Für den Vorstandsvorsitzenden der Essener Universitätsmedizin hat die Patientensicherheit oberste Priorität – wie er in einem Statement betont.

 

Sie können den Weg einer Patientin vom der Aufnahme bis zur Entlassung verfolgen.

Hier:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLOmdBRX0VB_9FRhNftXl_yuI3RYmH-eLl

 

Weitere Filme sind in Vorbereitung....

 

    

…. und so sieht es bei unseren Dreharbeiten aus:

Dreharbeiten im Christlichen Kinderhospital in Osnabrück